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Siedlungslager – Weißkopfseeadler, jeder wird aufgefangen

Vergangenen Freitag den 16.09.2016 kamen Biber, Wölflinge, Pfadfinder und die Mitarbeiter in der noch unbelebten EFG Hannover Roderbruch an. Dieses änderte sich schnell, als die ersten Zelte aufgebaut wurden. Voller Tatendrang bauten die Kleinsten in der Runde die große Jurte, das „Versammlungszelt“ indem gemeinschaftlich gegessen oder Zeit am Lagerfeuer verbracht wird, auf. Wölflinge bauten ihre weißen Zelte auf, eines für die Mädchen und eines für die Jungs. Die Pfadfinder halfen wo Hilfe benötigt wurde und platzierten später selbst ihre eigene Kothe.

Gekocht wird natürlich über dem Feuer, die Zutaten hierfür wurden schon neben dem Zeltaufbau in mühevoller Kleinarbeit geschnitten.
Nach erfolgreichem Aufbau des Lagers, haben sich alle das Abendessen schmecken lassen und das mehr als verdient. Jetzt hieß es mit Sack und Pack für die Wölflinge und Pfadfinder einziehen in die Zelte und es sich gemütlich einrichten. Die Biber bauten ihr eignes Lager im Biberraum der Gemeinde auf. Jedoch war dies noch nicht genug für den Tag, der Abend sollte vielversprechend in das Thema einführen. Bei einem Indoorgeländespiel fanden die Kinder einzelne Teile einer Karte auf der drei Punkte eingezeichnet waren, ein Wölfling, ein Biber und ein Tiger, symbolisch für unsere drei Gruppen. Mit diesem Hinweis im Hinterkopf, dass der erste Punkt auf der Karte bei Sonnenaufgang gefunden werden musste, kehrte langsam Nachtruhe im Lager ein.

Der nächste Morgen begann mit einigen starken Regenschauern, sodass wir erstmal im Lager geblieben sind. Frühstück gab es nicht im Park beim ersten Punkt, der wurde einfach auf das Gemeindegelände verlagert, sodass alle nach einer wilden Jagd auf die Mitarbeiter, ihr Frühstück im trockenen genießen konnten.
Der Regen wurde etwas weniger, alle Kinder waren motiviert und es konnte losgehen in den Hermann-Löns Park. Hier bauten die Biber, mit Hilfe aller anderen, einen Damm. Bei der nächsten Station wurden sie von Tigern gejagt und haben versucht einem Schrotthändler zu helfen, welcher sich neuen Geschäftsfeldern zuwenden wollte. Wieder in der Gemeinde angekommen bauten deshalb alle fleißig an einem BPS-Bus für unseren Imagefilm.
Wir haben uns als Siedlung der Aufgabe gewidmet einen Imagefilm über die BPS zu drehen, indem wir verschiedene Seiten der Pfadfinderarbeit vorstellen wollen. Dieser Film dient als unsere Stammesaufgabe, sodass wir als Siedlung zu einem Stamm werden. Es gibt die Biber, die Wölflinge und die Tiger und alle zusammen sind wir die Weißkopfseeadler, so soll dann auch unser Stamm die Weißkopfseeadler heißen. Dieser Name prägte schon von Anfang an die Kinderarbeit der Gemeinde, angefangen mit der Jungschararbeit bis jetzt zur Pfadfinderarbeit und hat eine besondere Bedeutung. Die Weißkopfseeadler lassen ihre Jungen, wenn sie alt genug sind, selbst ausprobieren, ob sie es schaffen zu fliegen. Sollten die Jungen sich überschätzen und dieses noch nicht hinbekommen, dann fliegt das Muttertier hinterher und fängt das Junge wieder auf und zwar so lange, bis es selbstständig fliegen kann. Genauso kann das Bild auf unsere Pfadfinderarbeit übertragen werden und war deshalb auch Thema des Lagers - Die älteren helfen den Jüngeren, wenn sie eine Aufgabe vielleicht noch nicht selbständig gelöst bekommen.
Am Nachmittag verabschiedeten sich die Biber, fröhlich, zufrieden und ausgepowert von den Anderen.
Die Wölflinge und Pfadfinder hatten ein wenig Freizeit, die sie zum Schnitzen, Gitarre spielen und Singen nutzten, bevor es wieder an die Arbeit für das Abendessen ging.
Den Abend verbrachten alle am Lagerfeuer, bei kleinen Spielen, die sich jede Gruppe ausgedacht hat, beim Stockbrot machen, Singen und einigen guten Gesprächen kam eine gemütliche Stimmung auf.

Der nächste Morgen stand vor der Tür und erste Sonnenstrahlen kämpften sich durch ein paar Wölkchen hindurch. Diese war ein wirklicher Segen, so konnten alle Zelte bis zum Nachmittag trocken werden.
Aber vor dem Gottesdienst hieß es GEMEINDEPUTZ, alle packten mit an, frei nach dem Motto mit Musik lässt es sich gleich viel besser arbeiten. Bis die ersten Besucher des Gottesdienstes kamen, war alles aufgeräumt und saubergemacht.
Der Gottesdienst hat das Motto des Wochenendes mit aufgegriffen, zum einen in der Predigt zum anderen in der Gestaltung. Alle Pfadis wurden mit dem selbstgebauten Bus hineingefahren, sangen Pfadilieder, erzählten etwas vom Wochenende und was ihnen persönlich die BPS bedeutet.
Rundherum ein sehr schöner Gottesdienst.
Nach einer kleinen Stärkung ging es an den Abbau, die Zelte waren mittlerweile trocken und konnten wieder gut für das nächste Lager verstaut werden.

Auf das nächste Lager, Gut Pfad, Jessica! 

Herrnhuter Losung

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